Donnerstag, 28 Mai 2020

Der Polizeistaat ist die Pest!

Im Vordergrund stand die Regulierung und Überwachung menschlicher Kontakte, die Kontrolle von Ansteckung, somit von Berührung und generell der Kontakt von Körpern. Zur Verhinderung der Ansteckung innerhalb einer eingeschlossenen Stadt musste zu allererst und in immer neuen Schritten der Raum parzelliert werden. Unter Androhung der Todesstrafe durfte niemand ohne Erlaubnis Haus oder Wohnung verlassen.

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Lasst uns nicht vergessen, was der 1. Mai ist!

Für uns ist der 1. Mai niemals ein einfaches Gedenken, ein ritualisierter Jahrestag oder ein “Fest” gewesen. Im Gegenteil, er ist immer ein Kampfappell gewesen, der in sich die Geschichte und die Erfahrung des weltweiten Proletariats und den Blick in die Zukunft vereinte: eine zu erobernde Zukunft, für die es notwendig ist, mit Zähnen und Klauen zu kämpfen, weil sie einem nicht in den Schoß fällt wie eine reife Birne.

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Umweltkrise und kapitalistische Krise – Grüner Kapitalismus ist keine Lösung!

Mit Demonstrationen und Petitionen, Baumbesetzungen und Blockaden tritt eine junge Generation von Umweltschützern auf den Plan, die so heterogen wie aktivistisch ist: Von „Ende Gelände“ über „Fridays for future“ bis zu „Extinction rebellion“. Sie sind getrieben von der Sorge über die zunehmende Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen. Angesichts des immer offensichtlicher werdenden Wandels des meteorologischen Klimas beeinflussen sie zunehmend das politische Klima nicht nur in Europa. Ihnen ist es (zumindest zeitweilig) gelungen, die fremdenfeindlich aufgeheizte Flüchtlingsdebatte aus der Poleposition deutscher Zukunfts­ängste zu verdrängen. Und trotz gelegentlicher spießbürgerlicher Ermahnungen, vom freitäglichen Schulschwänzen abzusehen und Blockaden zu unterlassen, stösst diese Bewegung auf breiteste Sympathie. Allerdings sind es bisher vor allem die Grünen, die bezeichnenderweise aus dieser Politisierung der jungen Generation politisches Kapital schlagen können. Aufgrund ihrer weitgehenden politischen Indifferenz und staatsbürgerlichen Orientierung kann diese Bewegung trotz vieler radikaler Parolen für das Konzept eines „Grünen Kapitalismus“ instrumentalisiert werden.

Öffentliche Veranstaltung • 13.02.2020 • 19h • K9 • Kinzigstraße 9, Berlin-Friedrichshain

Internationale Kommunistische Partei

Die gesellschaftliche Ausnutzung der Epidemie

In einer Reihe von Artikeln, die von unserer Presse im Laufe der 1950er herausgegeben wurden, parallel zum langen Studium über den “Verlauf des Kapitalismus“, zeigten wir mit den Klassikern des Kommunismus in der Hand, wie die Desaster dieser Epoche (Überschwemmungen und hydro-geologische Erdrutsche, Betonierung des Territoriums, Dammbrüche und Schiffsunglücke usw.) vollständig der kapitalistischen Produktionsweise zuzuschreiben sind.

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Was unsere Partei kennzeichnet

Jede Ausgabe unserer Zeitung hat einen Kasten unter dem Titel, der sagt:

WAS UNSERE PARTEI KENNZEICHNET: Die politische Kontinuität von Marx zu Lenin bis zur Gründung der Kommunistischen Internationale und der Kommunistischen Partei Italiens (Livorno 1921); der Kampf der Kommunistischen Linken gegen die Degeneration der Kommunistischen Internationale, gegen die Theorie des „Sozialismus in einem Land“ und die stalinistische Konterrevolution; die Ablehnung von Volksfronten und des bürgerlichen Widerstandes gegen den Faschismus; die schwierige Arbeit der Wiederherstellung der revolutionären Theorie und Organisation in Verbindung mit der Arbeiterklasse, gegen jede personenbezogene und parlamentarische Politik.

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Il Programma Comunista

Kommunistisches Programm

The internationalist