Montag, 20 Januar 2020

Was unsere Partei kennzeichnet

Jede Ausgabe unserer Zeitung hat einen Kasten unter dem Titel, der sagt:

WAS UNSERE PARTEI KENNZEICHNET: Die politische Kontinuität von Marx zu Lenin bis zur Gründung der Kommunistischen Internationale und der Kommunistischen Partei Italiens (Livorno 1921); der Kampf der Kommunistischen Linken gegen die Degeneration der Kommunistischen Internationale, gegen die Theorie des „Sozialismus in einem Land“ und die stalinistische Konterrevolution; die Ablehnung von Volksfronten und des bürgerlichen Widerstandes gegen den Faschismus; die schwierige Arbeit der Wiederherstellung der revolutionären Theorie und Organisation in Verbindung mit der Arbeiterklasse, gegen jede personenbezogene und parlamentarische Politik.

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Den Planeten retten... aber wie?

Der Klimawandel, CO2-Wachstum, Plastik überall, Pestizide und Herbizide, Luft- und Wasserverschmutzung, die Entwaldung und Wüstenbildung in immer umfangreicheren Gebieten, das Abschmelzen der Gletscher, die verbreitete Zubetonierung und Versiegelung, die von Verkehr verstopften Städte, Lebensmittelzusatzstoffe und Gifte aller Art in unserem Essen.

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Zur Aggression gegen einen Sympathisanten und eine Genossin

Am Samstag, den 30.11. fand in Bologna eine Demonstration statt, zu der die Basisgewerkschaft S.I. Cobas aufgerufen hatte, um die wachsende juristisch-polizeiliche Repression in den Auseinandersetzungen der engagierten Arbeiter in den gewerkschaftlichen Kämpfen und der Aktivisten der sozialen Kämpfe anzuprangern. Am Rande dieser Demonstration hat sich nun eine blamable Aggression seitens eines Dutzends junger Menschen ereignet, die aus dem Spektrum der feministischen Bewegung „Non una di meno“ kommen, gegen einen von unseren Sympathisanten, der unwürdige Abschluss einer monatelangen Diffamierungskampagne, mit der sich ein Beziehungsstreit in Anschuldigungen von Belästigungen und Stalkertum ausgeweitet hatte, bis zur diffusen Andeutung von „Vergewaltigung“! Im Verlauf dieses traurigen Ereignisses ist auch eine Genossin unserer Organisation überfallen und verprügelt worden, die ihn verteidigt hat.

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Kapitalismus: eine Ökonomie für den Krieg

Für das Wachstum des Kapitals sind die Militärausgaben absolut notwendig. Der Staat finanziert mit ihnen die Sicherheit, die die Kapitalisten benötigen, um sich die auswärtigen Reichtumsquellen, die Unterwerfung der Arbeiter im In- und Ausland, die unmittelbare Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, die Organisation der Fabriken und die Macht des nationalen Kapitalismus zu sichern.

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Die tragische Illusion der “kleinen Vaterländer”

Gegenüber dem x-ten Massaker an der kurdischen Bevölkerung, das vom türkischen Imperialismus verübt wird, mit der Zusammenarbeit oder dem Gewährenlassen von allen Imperialismen, kann man nicht gleichgültig bleiben: es ist die x-te Demonstration, dass die Welt des Kapitals ein einziges, enormes, bluttriefendes Schlachthaus ist.

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International Press

 

                   

            N°5-6 - 2019                              N°05-2019                              N°3 - 2019