Dienstag, 19 November 2019

Öffentliche Veranstaltungen

BERLIN, 17.10.2019, 19:00: Blauer Salon im Mehringhof (Hinterhof), Gneisenaustr. 2a, Berlin-Kreuzberg:

Richtig kämpfen gegen Staat und Kapital – Rote Karte für Sozialstaatsillusionen! Welche Perspektiven haben Mietenkämpfe? (Anlässlich der aktuellen Proteste, Großdemonstration am 03.10.2019 in Berlin)


BERLIN, 14.05.2019, 19:00: Blauer Salon im Mehringhof (Hinterhof), Gneisenaustr. 2a, Berlin-Kreuzberg:

“EU-Wahlen und die Illusion eines vereinten Europa – Wie sieht eine internationalistische Gegenposition aus?”


BERLIN, 03.02.2019. 15h. K9 • Kinzigstrasse 9 • Berlin-Friedrichshain: "Gelbwesten: Volksaufstand und demokratische Illusionen"


WIEN, 08.09.2018, 18:00: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien:

Antifaschistische Demokratie-Rettung oder Staatskritik? Was taugt Agnolis Staatskritik heute?


BERLIN, 16.06.2018, 17:00: K9 (Hinterhof), Kinzigstraße 9, 10247 Berlin-Friedrichshain:

Die Integration der 68er in den Staat des Kapitals – Was taugt Agnolis Staatskritik heute?

(annuncio in italiano: L'integrazione del '68 nello Stato del capitale – A che cosa serve oggi la “critica allo Stato” di Johannes Agnoli?)


BERLIN, 23.01.2018, 19:00: Offenes Treffen, Thema: "1914 – der Weg der SPD zur Staatspartei." Fritto, Wildenbruchstrasse 24, 12045 Berlin-Neukölln


BERLIN, 20.09.2017, 19:30, Café Commune (Hinterzimmer), Reichenberger Str. 157, Berlin-Kreuzberg: "Bundestagswahlen, G20, Agenda 2010… Militarisierung der Gesellschaft und demokratische Illusionen"

Prügelnde Bullen und Spezialeinsatzkommandos mit gezogenen Sturmgewehren auf der Anti-G20-Demonstration in Hamburg; die weiteren Verschärfungen des Polizeigesetzes, politische Gerichtsurteile, Meldeauflagen und Ingewahrsamnahmen im Vorfeld von Protesten oder das Verbot des linken Nachrichten­­portals linksunten.indymedia.org sind eine Facette der Militarisierung der Gesellschaft. Eine andere ist die Militarisierung der Arbeit, ist das Kontrollregime von Hartz IV, die sogenannte Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, also steigender Druck, Kontrolle, Lohndumping sowie die Angst vieler Lohnabhängiger, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, die Befriedung, Reglementierung und Kontrolle von Arbeitskämpfen durch die Regime-Gewerkschaften oder die Kriminalisierungen und Verbote von Streiks durch den Staat.

Wir wollen uns – anlässlich zur Bundestagswahl – damit auseinandersetzen, warum „die alte bürgerliche Demokratie … reaktionär geworden [ist]“ (Lenin) und warum es wenig hilfreich ist, Illusionen in eine „echte Demokratie“ oder in vermeintlich „linke Regierungen“ zu schüren.


BERLIN24.06.2017 • 19.30h • B-Lage, Mareschstraße 1 • Berlin-Neukölln: 100 Jahre Roter Oktober – Bilanz einer Revolution

Die Kommunistische Linke hat von Beginn an die in den 20ern einsetzende stalinistische Konterrevolution bekämpft, die kapitalistische Entwicklung des „Realsozialismus“ analysiert, eine umfassende Bilanz aus der Oktoberrevolution gezogen und das kommunistische Programm gegen die stalinistische und bürgerliche Konterrevolution verteidigt.

Wir halten auch heute noch an den Erfahrungen aus dem Roten Oktober fest. Nicht aus einer nostalgischen, „mumifizierten Erinnerung“ – für uns sind diese Erfahrungen lebendiges Material, um wertvolle Lehren zu ziehen und unverzichtbar für eine Zukunft, die sich in der Materialität der Fakten unweigerlich vorbereitet, in einer Gesellschaft, die bereits sämtliche historische Beschränkungen der eigenen Existenz erreicht hat, die in ihrer Agonie mit ihren verheerenden Zuckungen (Ausbeutung, Elend, Hunger, Verwüstungen, Krieg) nicht von alleine stirbt und deshalb zerstört werden muss.

Die Veranstaltung ist rauchfrei und findet nur im Veranstaltungsraum statt. In den anderen Räumen ist normaler Barbetrieb.


Berlin, 15.01.2017, 14h, K9 (Hinterhof), Kinzigstrasse 9, Berlin: “Für eine klassenkämpferische Antwort auf bürgerliche Mobilisierungen gegen Rechtspopulismus”