Die steigenden Produktionskosten, die sinkende Kaufkraft in der EU und die weltweite Absatzkrise hat längst auch die für Deutschland wichtigste Industrie getroffen: die Automobilbranche. Davon betroffen ist nun auch Europas größter Automobilkonzern und einer von Deutschlands größten Arbeitgebern, der VW-Konzern – die Gewinne brechen ein, die Verkäufe sind rückläufig.
Veranstaltung am Donnerstag, den 28. November 2024 um 19 Uhr
im RAUM Rungestr. 20, 10179 Berlin
Die 1926 auf dem Exil-Parteitag der Kommunistischen Partei von Italien vorgelegten “Thesen von Lyon”, waren der theoretische Höhepunkt des Kampfes der Linken um Bordiga gegen die national-kommunistischen Stalinisierer der Partei um Gramsci und Togliatti.
Unser Flugblatt anlässlich der Friedensdemonstration am 03. Oktober in Berlin:
Keinen Frieden mit dem Kapitalismus! Der geopolitische Poker der Herrschenden auf unsere Kosten schreckt auch vor der atomaren Menschheitsbedrohung nicht zurück. Atomwaffen, aber auch Kernkraftwerke werden von den Kriegstreibern als legitime Angriffs- und Erpressungsobjekte gesehen.
Über das Aufgehen des Kampfes um „kulturelle Hegemonie“ im Kriegskapitalismus.
Samstag, 2. November, 14h auf der "Linken Literaturmesse", Künstlerhaus, Königstraße 93, Nürnberg
Veranstaltung am Donnerstag, den 26. September 2024 um 19 Uhr
im RAUM Rungestr. 20, 10179 Berlin
Die steigenden Kosten und die sinkende Kaufkraft in der EU hat nun auch Europas größten Autokonzern und Deutschlands größten Arbeitgeber, den VW-Konzern, ins Straucheln/Wanken gebracht. Hinzu kommen sinkende Exportzahlen vor allem in China – vielleicht möchte dort nach den Russland-Sanktionen niemand mehr das Risiko eingehen, ein Auto zu kaufen, für das es bald vielleicht keine Ersatzteile mehr gibt, wenn der bereits stattfindende Wirtschaftskrieg mit China weiter verstärkt wird. So oder so sind, abgesehen vom teuren Diesel-Skandal, weniger Missmanagement sondern vor allem Krise und Krieg die Ursachen für die zunehmenden wirtschaftlichen Probleme.
Veranstaltung am Donnerstag, den 31. Oktober 2024 um 19 Uhr
im RAUM Rungestr. 20, 10179 Berlin
„Kranker Mann Europas“ heißt es sorgenvoll bis hämisch in der internationalen Presse: Die selbsternannte europäische Führungsnation, der Motor der europäischen Wirtschaft steckt im Strudel der Zeitenwende.